In lebensbedrohlichen Notfällen:

In medizinischen Notfällen: 112 (Rettungsdienst)
In anderen schweren Notlagen: 110 (Polizeinotruf)

Notfallversorgung Kliniken:

Für Notfälle stehen Ihnen unsere Kliniken rund um die Uhr zur Verfügung.

Die Kontaktdaten finden Sie hier.

Krisendienst Schwaben

Hilfe bei psychischen Krisen:

Tel.: 0800 / 655 3000
Online: Krisendienst Schwaben
Datenschutz Leitstelle des Krisendienstes nach Art. 13 DSGVO

Karte
Zuweiser
Notfall
Karte
Zuweiser
Notfall
  • Bezirkskliniken Schwaben
  • Bezirkskliniken Schwaben
  • Neurochirurgie BKH Günzburg
  • BKH Augsburg Gruppentherapie

Veranstaltungen

Verlust durch Suizid: Studie des BKH Günzburg und der Uni Ulm

Das Bezirkskrankenhaus (BKH) Günzburg und die Universität Ulm wollen das Thema „Verlust durch Suizid“ näher beleuchten. Sie suchen volljährige Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die nach ihrem 14. Geburtstag einen nahestehenden Menschen durch Suizid verloren haben, sowie Menschen aus dem persönlichen Umfeld, der Familie oder dem Freundeskreis vom Suizidhinterbliebenen. „Bislang ist die soziale Unterstützung nach Verlust durch Suizid nicht ausreichend erforscht. Diese Wissenslücke möchten wir mit DELOSS schließen. Dafür benötigen wir Hilfe von Menschen, die diese Situation schon einmal erlebt haben“, informiert die Forschungsgruppe der Sektion Public Mental Health. Sie gehört zur Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie II der Universität Ulm am BKH Günzburg. DELOSS steht für „Determinants of social support after suicide loss“, auf Deutsch: Barrieren und fördernde Faktoren der sozialen Unterstützung nach Verlust durch Suizid. Die Studie soll dazu beitragen, Angebote zu entwickeln mit dem Ziel, die soziale Unterstützung nach Verlust durch Suizid zu verbessern und die Bedarfe von Betroffenen in den Mittelpunkt zu stellen.

Kontakt: per Mail unter deloss(at)uni-ulm.de oder telefonisch unter 0731 500 62 306.

test
Gender Erklärung:
Die Bezirkskliniken Schwaben haben sich zum Ziel gesetzt möglichst offen, gendersensibel, geschlechtsneutral und inklusiv zu formulieren. Falls dies nicht möglich ist, gelten die verwendeten Personenbezeichnungen immer gleichermaßen für alle Geschlechter.