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BKH Günzburg spendet ausgemusterte Akkus für Solarkoffer-Projekt

Michael Briegel, Leiter der Technikerschule am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Höchstädt an der Donau (links), freut sich über die Spende von ausgemusterten Akkus durch das Bezirkskrankenhaus, vertreten von Regionalleiter Benjamin Englert. Schüler verwenden diese Akkus für den Bau von Solarkoffern. Bild: Anita Zähnle, Bezirkskliniken Schwaben

Seit diesem Jahr spendet das Bezirkskrankenhaus (BKH) Günzburg dem Beruflichen Schulzentrum Höchstädt (Kreis Dillingen) ausgemusterte Blei-Gel-Akkus aus Monitorgeräten. Die Schülerinnen und Schüler bauen aus diesen – zusammen mit anderen gespendeten Gegenständen – Solarkoffer. Sie sollen in der Grundbildung Elektrotechnik an den Mittelschulen in Bayern eingesetzt werden. „Wir haben in den vergangenen Jahren mit Unterstützung von regionalen Firmen mehr als 200 Koffer in Eigenregie produziert“, berichtet Michael Briegel, Fachbetreuer für besondere Aufgaben am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Höchstädt an der Donau und Leiter der dortigen Technikerschule. Das Projekt entstand fächerübergreifend an der Technikerschule für Umweltschutztechnik und Regenerative Energien. Ein großer finanzieller Posten seien die Blei-Gel-Batterien, die als Speicher im Koffer eingesetzt würden. „Da der Landkreis Dillingen derzeit unter knappen Haushaltsmitteln leidet, ist es für uns eine große Hilfe, dass wir die gebrauchten Batterien vom BKH zur Verfügung gestellt bekommen“, stellt Briegel fest. Die nicht mehr benötigten Akkus aus der Klinik – in diesem Jahr waren es bereits 30 - würden geprüft, aufgewertet und wiederverwendet, erläutert Regionalleiter Benjamin Englert. Das BKH überlässt sie der Berufsschule unentgeltlich, übernimmt aber keine Gewährleistung und schließt eine Haftung für Sach- und Rechtsmängel aus. „Entwickelt von meinen Technikern bauen wir den Solarkoffer zwischenzeitlich an allen Schularten. Auch in der Lehrerfortbildung an der Lehrerakademie in Dillingen finden Kurse statt“, so Briegel. Selbst in der Afrikainitiative VET4Africa werde der Solarkoffer im Grundlagenkurs Photovoltaik eingesetzt. VET4Africa bedeutet „vocational education and training – berufliche Bildung und Training für Afrika“. Reiner Beinhauer, Leiter der Technik am BKH, kann sich eine langfristige Zusammenarbeit mit der Schule vorstellen, „da die Akkus aus unseren Medizingeräten ohnehin anfallen“. Die Menge variiere jedoch von Jahr zu Jahr, je nach Prüfintervall. 

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