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Tag der offenen Tür: Viele Besucher, beste Stimmung, interessante Einblicke

Freuten sich über die vielen Besucher am Tag der offenen Tür am BKH Kaufbeuren, von links: Pflegedirektor Andreas Gebler, Wolfram Firnhaber, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Bezirkskliniken Schwaben, Gabriele Fleschhut, Leitender Ärztlicher Direktor PD Dr. Albert Putzhammer sowie Regionalleiter Claus Thoma. Foto: Georg Schalk

Der Tag der offenen Tür anlässlich des 150-jährigen Bestehens des Bezirkskrankenhauses (BKH) Kaufbeuren am Samstag, 13. Juni 2026 war ein voller Erfolg. Sehr viele Besucher, beste Stimmung (sowohl unter den Gästen als auch unter den Mitarbeitenden), tolles Programm und auch noch Glück mit dem Wetter: Es hätte nicht besser laufen können. Die Krankenhausleitung, allen voran Regionalleiter Claus Thoma mit seinem Team um Nicole Malzkorn und Gabriele Fleschhut hatten die Großveranstaltung generalstabsmäßig vorbereitet und organisiert. Zwischen 180 und 200 Helferinnen und Helfer aus dem Team des BKH füllten die Pläne mit Leben und engagierten sich: als Lotsen an den Infopunkten, Vortragende, an Infoständen, bei den Präsentationen der Stationen, Abteilungen sowie der klinischen und außerklinischen Angebote, als Ansprechpartner bei den Führungen, schlicht als Unterstützer und helfende Hand. Was sie alle einte, waren die gelben Shirts mit dem Aufdruck „Team BKH Kaufbeuren“, das sie trugen. Viele brachten ihre Familien mit. Es gab viel zu erzählen sowie zahlreiche Begegnungen mit Nachbarn, Freunden und ehemaligen Kolleginnen und Kollegen. Die Resonanz am Ende des Tages war rundum positiv.

Auch das Zusatz- und Rahmenprogramm kam bei Groß und Klein gut an. Auf der Blaulichtmeile hatte die Polizei einen Rauschparcours aufgebaut und ein Polizeimotorrad mitgebracht. Nebenan konnte ein Rettungs- und ein Krankentransportwagen des Roten Kreuz unter die Lupe genommen werden. Der Stadtjugendring bot eine mobile Spielbetreuung und eine Kindereisenbahn an, die um den Teich am Haupteingang kreiste. Am Sport- und Basketballplatz im geöffneten Innenhof der Forensischen Klinik stand ein Glücksrad, an dem fleißig gedreht (und Preise gewonnen) wurde. Lange Schlangen bildeten sich vor dem Eiswagen nahe des Haupteingangs. Am meisten los war den ganzen Tag über vor dem Festsaal, wo es einerseits herzhafte Speisen und kühle Getränke gab und sich Biergartenatmosphäre (ohne Bier) breit machte. Andererseits war hier Treffpunkt für die beliebten Führungen. Besonders die Vorträge über und Führungen durch die Klinik für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie waren sehr gefragt. Das führte dazu, dass manche Führungen aufgrund des großen Andrangs gedrittelt werden müssten. Die Räume bei den Vorträgen in der Akademie der Bezirkskliniken Schwaben platzten zum Teil aus allen Nähten.

Eine Frage konnte letztendlich niemand beantworten: Wie viele Besucherinnen und Besucher waren es denn nun, die am Tag der offenen Tür den Weg zum wohl größten Arbeitgeber Kaufbeurens an der Kemnater Straße gefunden hatten? Aufgrund der zahlreichen Eingänge rings um das große Klinikareal war es nicht möglich, diese Erhebung zu machen und eine belastbare Zahl zu nennen. „Fakt ist: Es waren sehr viele“, stellte Regionalleiter Claus Thoma am Ende des Tages zufrieden und erleichtert fest. Gemeinsam mit seinen Kollegen von der Krankenhausleitung, Leitender Ärztlicher Direktor PD Dr. Albert Putzhammer und Pflegedirektor Andreas Gebler sowie Wolfram Firnhaber, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Bezirkskliniken Schwaben, war man sich einig, dass die Veranstaltung kaum besser hätte laufen können. Das BKH Kaufbeuren – der große Jubilar - hatte sich von seiner besten Seite gezeigt und den zahlreichen Interessierten viele Einblicke gewährt.      

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