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Der 25. Kurs an der Physiotherapie-Schule hat es geschafft

Die Berufsfachschule für Physiotherapie der Bezirkskliniken Schwaben am Bezirkskrankenhaus (BKH) Günzburg hat ihren 25. Kurs zum Abschluss gebracht. Die Freude bei den 24 frischgebackenen Physiotherapeutinnen und -therapeuten war groß, als ihnen Dr. Annette Füchsle-Reiter, Prüfungsvorsitzende der Regierung von Schwaben, die guten Ergebnisse mitteilte. Als Klassenlehrer begleitete Rocco Caputo folgende Schüler zu ihrem Abschluss:

Carolin Brune (Fuchsstadt), Karin Dempewolf (Heidenheim/Brenz), Corinna Egg (Untermeitingen), Romina Etten (Schrobenhausen), Matthias Euba (Peutenhausen), Niko  Hermann (Lonsee), Hanna Lehmeyer (Diedorf), Felicitas Mairhörmann (Ustersbach), Katja Mayr (Dinkelscherben), Michaela Ott (Emskirchen), Lisa Pichler (Münsterhausen), Natalie Popp (Ichenhausen), Arthur Ribeiro Aranda (Heidenheim/Brenz), Selene Roch (Ulm), Tanja Scheffold (Burgrieden), Christoph Schiller (Waldstetten), Julia Schirrmeister (Schmerkendorf), Nicole Schmid (Peiting), Vinzenz Schweizer (Dillingen/Donau), Margit Staudinger (Dettingen), Katrin Stromberger (Stödtlen), Laura Teifelhard (Merching), Franziska Wallner (Jetzendorf) und Kerstin Wölfel (Diespeck).

Wie Schulleiterin Barbara Aigner mitteilte, wurden den Schülerinnen und Schülern in 2900 Unterrichtsstunden neben der Physiotherapie auch Fächer wie Anatomie, Krankheitslehre oder Psychologie vermittelt. Dieses Basiswissen wurde durch die 1600 Stunden in der praktischen Ausbildung in allen Fachabteilungen des BKH Günzburg, des Therapiezentrums Burgau, der Kreiskliniken Günzburg, Krumbach, Dillingen und Wertingen, der Fachklinik Ichenhausen, dem Josefinum in Augsburg, der Praxis Prückhauer/Huber und der Schule für Körperbehinderte in Herbrechtingen vertieft und vervollständigt.

Mit ihrer Ausbildung haben die Physiotherapie-Profis einen wichtigen Grundstein für ihre berufliche Zukunft gelegt. Inzwischen ist der Fachkräftemangel in der Physiotherapie so groß, dass sich die Absolventen ihre Stellen zum Beispiel in der Prävention, in der Behandlung von Verletzungen und degenerativen Erkrankungen, sowie den speziellen Anforderungen in der Alterstraumatologie aussuchen können. Außerdem existieren vielfältige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Seit  Oktober 2012 ist nach der Ausbildung zum Physiotherapeuten der direkte Einstieg in den dualen Studiengang: „Interprofessionelle Gesundheitsversorgung“ an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, Standort Heidenheim, möglich.