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Chefarzt der Kaufbeurer Neurologie spricht für seine Kollegen in Bayern

Prof. Dr. Martin Hecht, Ärztlicher Direktor der Klinik für Neurologie in Kaufbeuren, ist zum Vorsitzenden der neurologischen Chefarztkonferenz in Bayern gewählt worden. Das Gremium zählt aktuell 41 Mitglieder in 41 Kliniken, die sich zwei Mal im Jahr treffen. Ziel ist es, insbesondere bei aktuellen Aufgaben und Themen besser wahrgenommen zu werden. Deshalb wurde erstmals ein Vorstand gewählt, der aus drei Mitgliedern besteht. Die Chefärzte geben unter anderem Stellungnahmen zu Rettungsdienst-Konzepten oder zur Struktur neurologischer Kliniken ab. Zu Hechts Stellvertreter wurden Dr. Johannes Mühler (Schweinfurt) und Prof. Dr. Rene Handschu (Neumarkt) bestimmt. Die Amtsperiode beträgt zwei Jahre.

Professor Hecht ist 55 Jahre alt und steht schon seit vielen Jahren der Kaufbeurer Neurologie als Ärztlicher Direktor vor. Diese gehört zum Bezirkskrankenhaus (BKH), ist räumlich jedoch im Klinikum Kaufbeuren angesiedelt. Der Chefarzt organisiert in der Regel zwei Mal pro Jahr das „Allgäuer Neurologie-Symposium“, zu dem regelmäßig namhafte Referenten aus nah und fern in den Festsaal des BKH kommen. Ende November fand die 24. Auflage statt.

Die „Ständige Konferenz der Chefärzte der Bayerischen Kliniken für Neurologie", so ihr offizieller Titel, war von Prof. Dr. Dr. Bernhard Widder (Günzburg) ins Leben gerufen worden. Zunächst umfasste sie nur die Neurologischen Kliniken der Bezirke bzw. ihrer Bezirkskliniken. Inzwischen wurde sie auf alle nicht-universitären Akut-Neurologien in Bayern ausgeweitet.